Nicht ohne Fahrradausweis – Schloss Schönbrunn im Augenschein der Memoria. Abschnitt I

Fahrrad

Vorwort

Memoria – Orte des Gedächtnisses gehörte zu einer meiner Theorievorlesung im Oktober 2018. In der Zwischenzeit habe ich die Studienrichtung gewechselt, aber es war unter anderem diese Lehrveranstaltung, die mich dazu motiviert hat. Im Nachhinein betrachtet enthielt die Lehrveranstaltung so viele Bezugspunkte und Überlegungen, dass sich eine schriftliche Reflexion geradezu aufdrängte, um über das Gehörte überhaupt angemessen nachdenken zu können.

Die Lehrveranstaltung unter der Leitung von Univ.-Doz. Mag. Dr. Sergius Kodera (Kodera 2018) behandelt die Genese, Rolle und Weiterentwicklung von Orten der Erinnerung ausgehend von deren spezifischer Verbindung von Raumorganisation und psychischen Aspekten (Kodera 2018).

Schon Franz Kafka notierte am 2. August 1914 in seinen Memoiren: „Deutschland hat Rußland den Krieg erklärt. – Nachmittags Schwimmschule“ (Kafka 2005, 342). Da jeder Mensch also im Laufe seines Lebens eigene Geschichtserfahrungen abspeichert, ist auch jeder Mensch dadurch ein potenzieller Zeitzeuge: durch die Primärerfahrung, die auch grundlegender Zugang zur Zeitgeschichte ist (Hockerts 2001, 15–30). Selbst wenn mehrere Menschen an einem Ereignis, am selben Ort zur gleich Zeit, teilnehmen, nimmt jede Einzelperson andere subjektiv bedeutsame Ausschnitte der Wirklichkeit wahr – sie misst ihnen vor dem Kontext ihrer früheren sozialen Erfahrungen Sinn bei (Schmidt 1991, 9–55).

In meinem Fall handelt es sich gleichfalls um Erfahrungen aus erster Hand, die ich nun anhand von sechs Blogbeiträge aufarbeiten möchte – immerhin habe ich an einem wichtigen Erinnerungsort gearbeitet und gelebt. Daher kommt den Beiträgen sowohl ein Status von theoretischen, aber auch von persönlichen Überlegungen zu.  

Einleitung

Erinnerungen tragen nicht nur zur immateriellen Imagination bei, sondern ebenso zur Genese von materiellen Orten – beides ist stets wechselseitig aufeinander angewiesen. Die Erinnerung kann als Prozess nur schwer separiert von Material, Raum, oder von Körpern (von Toten oder Lebendigen) betrachtet werden, wie Dr. Kodera in der Vorlesung bemerkte (Kodera 2018).

Die menschlichen Primärerfahrungen finden also in der Regel im konkreten Raum statt – nicht vor dem Rechner. Abgesehen davon kann ein Bildschirm zwar Geräusche und Bilder mitliefern und bietet möglicherweise auch eine Raumillusion, aber anfassen, umschreiten, atmosphärisch erleben lässt sich ein Raum dabei in der Regel nicht.

Zu diesem Zweck hat Dr. Kodera für uns Studierende eine Exkursion ins Wien Museum am Karlsplatz organisiert, die mit einem Besuch der Ausstellung Die erkämpfte Republik. 1918/19 in Fotografien verknüpft war. Die Aufgabenstellung sah vor, dass wir ein beliebiges Exponat auswählen, diesen Ort aufsuchen und die Veränderung erforschen bzw. dokumentieren, die an diesem Erinnerungsort seit der Aufnahme statthatte.

Es sind jedoch nicht nur Erinnerungsorte entscheidend, wenn es um die Memoria geht. Für das kulturelle Gedächtnis spielen laut Aleida Assmann auch die medialen Organisationsformen von Erinnerung eine zentrale Rolle. Mit dem Wandel der Medien verändert sich auch das durch diese tradierte Wissen (Assmann 1997, 23–25).

Da Gedächtnis und Erinnerung zu den Schlüsselkategorien im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zählen, kann die damals einsemestrige Theorievorlesung aber nur eine vage Vorstellung des ausufernden allgemeinen Forschungsstandes geben.

Abschnitt I
Memoria, Erinnerung, Gedächtnis

Der Exkursionstreffpunkt war der 27.10.2018, an einem Samstagvormittag um 11 Uhr im Wien Museum am Karlsplatz. Es war ein nebeliger Tag und damit der Resselpark fast menschenleer. Nur wenige Menschen, die ihre Köpfe gesenkt hielten und vor dem Wetter herliefen, konnte ich im Park ent­de­cken. Das Nebelreißen ging allmählich in Regen über und doch unterdrückte ich den Impuls, meinen Mantelkragen höher zu ziehen. Ich erinnerte mich an den Ratschlag des Professors, den ich anfänglich ausgeschlagen hatte – schließlich war es einer dieser oft gehörten Sätze, die wir mit zunehmenden Alter einfach verwerfen und die zumeist ohne jegliche Wirkung bleiben: „Festes Schuhwerk und bitte: Ziehen Sie sich warm genug an“. Zugegeben dieses Mal ging der Ratschlag nicht zu einem Ohr rein und anderem wieder raus: Er wirkte nach.

Im selben Moment sah ich ein wenig verdrossen in Richtung des Museumseingangs, doch bei diesem Wetter würde wohl kaum eine_r meiner Kommiliton_innen draußen warten. Außerdem verriet mir ein Blick auf die Uhr: Ich war viel zu früh dran – es zeigte sich also eine gewisse Aufgeregtheit, die wohl auch damit zu tun hatte, dass die Ausstellung von einem Anton Holzer kuratiert wurde – einem Namensvetter und Namenszwilling meines Vaters. Demnach war ich schon vor dem erstmaligen Studieren des Vermittlungsprogramms mittendrin in der übergreifenden Themenstellung der Memoria.

Die Schau erzählt anhand der Ereignisse in Wien von den Zeiten des Umbruchs im Jahre 1918/19 in Österreich. Dies wird auf wiederentdeckten historischen Fotodokumenten von Richard Hauffe festgehalten – der Zerfall des Habsburgerreichs, die Einführung des Frauenwahlrechts, die Rückkehr der Soldaten, aber auch Aufmärsche, Hunger, Not und Elend. Vom Namensvetter mal ganz abgesehen: Diese heiße Zeit lässt niemanden kalt und daher nahm ich die kleine Nervosität gelassen, anstatt sie zu bekämpfen.

„Erstmals spielte sich ein revolutionärer Regimewechsel vor den Augen der Kamera ab“, schrieb Anton Holzer im Ausstellungskatalog (Holzer 2018).

In der heutigen digitalen Bilderflut ist es kaum vorstellbar, aber gerade in diesem Zeitabschnitt riefen die Reportagen über die Umbrüche in Österreich auch medial eine neue Ära aus (Behar & Panagl 2018). Am 27. Oktober 1918 schrieb Stefan Zweig in sein Tagebuch:

„In Österreich überstürzen sich die Dinge mit namenloser Geschwindigkeit. Die Lawine rollt rasch: man möchte ihr zuschauen, wie sie stürzt, aber sie hält inne. Es ist furchtbar, diese Eile, dieses rasende Tempo“ (Zweig 1984, 334f.).

Die politischen Entwicklungen verfolgte Zweig in diesen Tagen begierig und so atem- wie fassungslos, schreibt Anton Holzer weiter und weist darauf hin, dass sich der Autor zu dieser Zeit in der Schweiz aufhielt, somit Zugang zur internationalen Presse hatte. Dennoch war es schwierig, einen verlässlichen Überblick über die sich verändernde Lage Österreichs zu erhalten (Holzer 2018). Zweig notiert:

„Seit vierzehn Tagen keinen Strich getan, nur Zeitungen gefressen“. Einen Tag darauf schreibt er wieder in sein Tagebuch: „Man jagt nach wirklich authentischen Nachrichten und findet keine“.

Und am 10. November hielt er fest:

„Wieder keine Zeitungen. Und es ist eine Revolution in Deutschland, Bayern Republik, der Kaiser verjagt, mit ihm alle Könige und Großherzoge“ (Zweig 1984, 330–331).

Obwohl die Fotografie bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückreicht, war es erst um die Jahrhundertwende möglich, das Medium der Fotografie für die Wochenpresse nutzbar zu machen (Holzer 2018, vgl. das Vorwort von Matti Bunzl).

Durch die Erfindung von preiswerten Rollfilm- und Handkameras sowie voranschreitender drucktechnischer Entwicklungen stieg der Verkauf von Kameras mit Kriegsbeginn 1914 sprunghaft an: Der erste Weltkrieg hatte eine „Demokratisierung“ der Fotografie erwirkt. Dadurch geschah eine Mobilisierung der Amateurfotograf_innen, da die akkreditierten Fotograf_innen den offiziellen Bilderbedarf oft nicht mehr decken konnten. Wilhelm Eisner-Bubnas (Kriegspressequartier) regte jedoch zur Strategieumkehr an. Es sollte zwar eine breite Bildproduktion geben, aber zugleich etablierte eine zentralisierte Zensur alle Bilder des Krieges. Viele Soldaten fotografierten für die Daheimgebliebenen „ihren Krieg“ jedoch weiter. Ihnen dienten die Fotografien als Erinnerungsstützen und zeigten damit andere Facetten des Krieges. Demzufolge wird der Erste Weltkrieg als (erster) „Medienkrieg“ bezeichnet. Bild- und Feldpostkarten sorgen für die Verbildlichung – zudem wird die Fotografie umfassend als Propagandamittel eingesetzt (Holzer 2007, 17-100).

Heutzutage ist das Internet wiederholt der Schauplatz, wenn es um freie Meinungsbildung geht: Seit der Wahl in Amerika 2016 wächst vermehrt die Sorge angesichts von Online-Propaganda. Russland wird beschuldigt, durch Hackerangriffe und Fake News den Wahlausgang beeinflusst zu haben, die Briten wiederum setzten 2017 hochpersonalisierte Werbealgorithmen auf Facebook ein und automatisierte Bots verbreiteten auf sozialen Medien „Leaks“ rund um Emmanuel Macron. Auch in Deutschland häufen sich die Fälle von digitaler Manipulation – nach dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt verbreiteten Meinungsroboter fremdenfeindliche Hass-Tweets (Neudert 2017, vgl. Impulsvortrag im Rahmen der FES-Veranstaltung).

Mit dem digitalen Zeitalter verändert sich aber auch unser kulturelles Gedächtnis drastisch: Aktuell befinden wir uns an einer Medienschwelle. Seit der Revolution der Medien besteht geradezu ein Erinnerungsboom. In welcher Form und was überhaupt erinnert wird, ist weniger abhängig von denen, die Medien kontrollieren, als vielmehr davon, in welchen Medien die Erinnerung transportiert wird. Mit den digitalen Medien sind die Möglichkeiten des Speicherns (und damit die Menge der potenziellen Erinnerungsanlässe und -bezüge) ins Unermessliche gestiegen, erklärt Christoh Classen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (Classen 2008).

„Kulturelle Orientierungshorizonte scheinen immer bedroht, durch ein Zuviel des Vergessens (Manfred Osten), aber vielleicht auch durch ein Zuviel des Erinnerns, wie Nietzsche meinte. Auf der gegenwärtigen Medienschwelle zum digitalen Zeitalter stellt sich die Frage nach der Zukunft des kulturellen Gedächtnisses ebenso wie die nach seinen anthropologischen Wurzeln, den ‚Urszenen‘ der kulturellen Erinnerung, mit neuer Dringlichkeit (Assmann 2006, vgl. Vortragsexposé Johannes Gutenberg Universität Mainz)“

Die Verwaltung von Daten wird immer einfacher, allerdings die Langlebigkeit der Datenträger sinkt. Beispiele hierfür sind Papyri, die einige Jahrtausende im Wüstensand überdauerten, während Taschenbücher immerhin noch einige Jahrzehnte halten. Disketten, Festplatten oder CDs sind dagegen nur noch einige Jahre im Einsatz (Assmann 2017, 1–18).

Seit Jahren werden die Kosten von Speicherplatz immer günstiger, die Fassungsvolumina der Speichermedien steigen exponentiell an und wir können schier endlos große Datenmengen ablegen – doch können wir diese Fülle an Daten im Zuge eines Menschenlebens wahrscheinlich gar nicht mehr vollständig konsumieren oder auch nur abrufen. Wir verteilen unsere gespeicherten Informationen also auf unzählige Datenträger oder in der Unendlichkeit der sozialen Netzwerke – und das alles in Echtzeit. Die Kommerzialisierung und das Zerfließen (Streaming) unserer Erinnerungskultur weckt bei vielen die Sehnsucht nach Authentizität, Transparenz und echten Geschichten.

Allerdings muss hier deutlich unterschieden werden: Speichern ist nicht gleichbedeutend mit Erinnern. Dinge abspeichern können Maschinen in der Regel besser als der Mensch – aber sich erinnern, das können nur Menschen (Assmann 1999, 11–30). Alle Lebewesen sind auf eine biologische Merkfähigkeit angewiesen, die es ermöglicht, Reize, die wahrgenommen werden, zu speichern, sie zu verarbeiten und je nach Bedarf spontan zu wiederholen bzw. abzurufen. Zwischen den genetisch verankerten Fähigkeiten, sich Dinge zu merken und sie abrufbar zu machen, besteht eine Differenz, die wir in unserer Sprache mit den Wörtern Gedächtnis und Erinnerung kenntlich machen. Beide leiten sich etymologisch vom lateinischen Wort memoria her, das seine Wurzeln wiederum im Altgriechischen hat und von mnéme abstammt.

In vielen Fällen verweisen diese Ausdrücke auf innere, eher spontane Denk- bzw. Vorstellungstätigkeiten, die sich auf zeitlich frühere Gedanken beziehen und somit das Moment der Wiederholbarkeit (iteratio) einschließen (Harth 1991, 738). Während die Erinnerung jedoch den psychischen Akt dieser vorstellenden Wiederholung bezeichnet, so liefert das Gedächtnis die infrastrukturelle Grundlage für einen solchen Rückgriff – egal ob sie organisch (die Speicherfunktion des Gehirns) oder anorganisch (Medien aller Art) verstanden wird.

Ein Vorschlag von vielen, die F. G. Jünger zu den Begrifflichkeiten Gedächtnis und Erinnerung gemacht hat, lautet:

„Die Inhalte des Gedächtnisses kann ich mir beibringen, wie sie mir beigebracht werden können. Erinnerungen aber kann ich mir weder beibringen, noch können sie mir beigebracht werden“ (Assmann 2006, 39).

Zu dieser grundsätzlichen Unterscheidung muss jedoch auch noch die Ebene des kulturellen Gedächtnisses hinzugedacht werden, also:

„die Tradition in uns, die über Generationen, in jahrhunderte-, ja teilweise jahrtausendelanger Wiederholung gehärteten Texte, Bilder und Riten, die unser Zeit- und Geschichtsbewusstsein, unser Selbst- und Weltbild prägen.“ (Assmann 1997, 67–75)

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Memoria mehr ist als Geschichte, mehr als nur ein zur Geschichte gewordener Ort oder ein Monument: Im Fokus steht der willentliche Akt Erinnerns. Dabei geht es auch immer um den Umgang mit der allumfassenden Vorstellungswelt, unserem kollektiven „imaginaire“ (Stiftung Bibliothek Werner Oechslin 2017).

Es sind komplexe Pfade, die die Memoria nimmt und nehmen muss – genauso wie ich an diesem Wochenende. Ich werde selbst zu Trägerin von Primärerfahrungen – eine Art von Zeitzeugin – und diesen Kontakt mit der Zeitgeschichte, halte ich hier fest.

Abschnitt I –  Memoria, Erinnerung, Gedächtnis
Abschnitt II –  Auswahl Foto
Abschnitt II –  Auswahl Foto
Abschnitt III –  Bildaufbau und Bildbeschreibung 
Abschnitt IV – Geheime Wege
Abschnitt V – Erinnerungstourimus
Abschnitt VI – Schönbrunn als Erinnerungsort


Assmann, A., 2006. Erinnerungsräume: Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses. 1. Auflage Hrsg. München: C.H.Beck.

Assmann, J., 1997. Das kulturelle Gedächtnis. 1. Asugabe Hrsg. München: C.H. Beck Verlag.

Assmann, J., 2006. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jan Assmann – Vortragsexposé – Wintersemester 2005/2006 THEMENSCHWERPUNKT DES STUDIUM GENERALE »DAS GEDÄCHTNIS: LERNEN UND ERINNERN« Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Jan Assmann (Heidelberg/Konstanz) Das kulturelle Gedächtnis. Heidelberg/Konstanz, Johannes Gutenberg Universität Mainz.

Assmann, Aleida/Harth, Dietrich (Hgg.): Mnemosyne. Formen und Funktionen der kulturellen Erinnerung, Frankfurt/M. 1991;

Hockerts, H. G., 2001. Zugänge zur Zeitgeschichte: Primärerfahrung, Erinnerungskultur, Geschichtswissenschaft. In: Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.).

Holzer, A., 2018. Ausstellungskatalog: Die erkämpfte Republik – 1818/19 in Fotografien. 1. Ausgabe Hrsg. Wien: Residenz Verlag.

Holzer, A., 2018. Vorwort: Die erkämpfte Republik – 1818/19 in Fotografien. 1. Ausgabe Hrsg. Wien: Residenz Verlag.

Holzer, A., 2007. Die andere Front – Fotografie und Propaganda im Ersten Weltkrieg. 1. Auflage Hrsg. Darmstadt: Primus Verlag.

Kafka, F., 2005. Franz Kafka – Die Tagebücher. 1. Ausgabe Hrsg. Frankfurt am Main: Melzer Verlag GmbH.

Kodera, S., 2018. Lehrveranstaltung – Memoria – Orte des Gedächtnisses. St. Pölten: Kodera, Sergius.

Neudert, L.-M., 2017. Angriff der Algorithmen – Wahlmanipulation im Internet. Köln, Friedrich Ebert Stiftung.

Schmidt, S., 1991. Gedächtnisforschung: Positionen, Probleme, Perspektiven. In: Frankfurt: S. J. Schmidt .

Zweig, S., 1984. ZWEIG, Stefan: Tagebücher (1913-1940). Hrg. und mit Anmerkungen und einer Nachbemerkung versehen von Knut Beck.. 1. Ausgabe Hrsg. Fürth(Deutschland): Fischer Frankfurt.


Classen, C., 2008. pbp: Bundeszentrale für politische Bildung. [Online] 
Available at: http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/geschichte-und-erinnerung/39857/medien-und-erinnerung?p=all
[Zugriff am 29 10 2018].
Stiftung Bibliothek Werner Oechslin, 2017. Portal Kunstgeschichte. [Online] 
Available at: https://www.portalkunstgeschichte.de/meldung/call_for_papers__memoria__19__internationaler_barocksommerkurs_der_stiftung_bibliothek_werner_oechslin__vom_24__bis_28__juni_2018_in_einsiedeln-8063.html
[Zugriff am 3 12 2018].

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